Die Trollpforte

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Allgemeines

Als Trollpforte wird das schmale Trogtal zwischen der Schwarzen Sichel und den Trollzacken bezeichnet. Wo sich die beiden Gebirge auf ca. vier Meilen annähern, erhebt sich der Todeswall. Westlich schließt sich die Baernfarn-Ebene an. Östlich davon beginnt ab Altzoll das Ostdarpatische Hügelland. Heutzutage steht der Name Trollpforte jedoch synonym für den Wall des Todes und damit mit der dritten Dämonenschlacht.

Die Landschaft

Wie auch die Baernfarn-Ebene ist die Trollpforte vornehmlich eine Heidelandschaft, jedoch liegen die Hügel zwischen den Gebirgzügen verständlicherweise etwas höher. Kleinere Wälder aus Firunsföhren, Latschen, Lärchen und Zirbelkiefern und vereinzelte Siedlungen wie Hagens Hof, Devensberg und Alt Bergenbach sind die einzigen Fixpunkte der weitläufigen Landschaft, welche einzig und allein von den maroden Überresten der Reichsstraße 1 durchschnitten wird.

Ist die Gegend in den Baronien Devensberg, Aschenfeld und Balderweith noch vom Schiefer der Schwarzen Sichel geprägt, so finden sich südlich davon eher kalksteinartige Charakteristika der Trollzacken, wie Drolinen und bizarr anmutende Felsformationen.

Doch über all dem steht der Todeswall am Übergang zur Baernfarn-Ebene, als größstes Zeugnis der kriegerischen Geschichte der Trollpforte. So nimmt es kaum Wunder, das östlich wie westlich des Walls die Natur ob des blutgetränkten Bodens der Jahrhunderte ins Hintertreffen gerät und stellenweise nur noch nackter Fels oder versengte Erde das Panorama beherrschen.

Die Bewohner

Abseits der sich immer noch behauptenden Siedlungen leben die Menschen der Trollpforte auf unzugänglichen Almen oder in versteckten Schluchten. Die Goblins der Schwarzen Sichel, wie auch Trolle, Trollzacker Barbaren und vereinzelt auch noch Oger sind eher eine Seltenheit, nichtsdestotrotz aber ein arges Übel.

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